Rechner für Mindestsystemanforderungen der Videoüberwachung


Hier finden Sie den Rechner zur Ermittlung der ungefähren Systemanforderungen.
Liste der unterstützten Kameras, die vollständig mit Xeoma kompatibel sind.

Möchten Sie den Fernzugriff nutzen?
Anzahl der Clients:

Ergebnis

Eingehende Netzwerkgeschwindigkeit: Mbps
Ausgehende Netzwerkgeschwindigkeit: Mbps
Benötigter freier HDD-Speicher: ca. GB
Arbeitsspeicher (RAM): GB
Prozessor:
Die Berechnungen des Rechners sind Näherungswerte und können in Einzelfällen von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Die Schätzwerte garantieren nicht, dass ein Server mit den empfohlenen Spezifikationen für die vorgesehenen Aufgaben ausreicht.
Die Auslastung hängt von den eingesetzten Filtern, deren Einstellungen, der Anzahl gleichzeitig verbundener Betrachter sowie deren Aktionen ab. Bestimmte Vorgänge wie die Archivsuche oder ein schneller Archivdurchlauf können das System erheblich belasten.
Bitte stellen Sie sicher, dass der Server in Ihrem konkreten Fall Ihren Anforderungen genügt, oder kontaktieren Sie uns zur Beratung.

Bedienung des Rechners:

Xeoma empfiehlt nach Möglichkeit Dual-Streaming. Dabei wird ein Stream mit niedriger Auflösung (z. B. mjpeg) für die Echtzeit-Ansicht und ein Stream mit hoher Auflösung (z. B. H.264) für die Archivierung verwendet. Dies schont Ihre Systemressourcen erheblich. Weitere Informationen zu Dual-Streaming finden Sie hier.

In der ersten Zeile des Rechners geben Sie die Parameter der Kameras ein, die für die Echtzeitansicht verwendet werden.
Geben Sie im Feld Anzahl die Anzahl der Kameras ein, die für die Ansicht genutzt werden sollen.
Wählen Sie die Stream-Parameter für die Ansicht aus (mpeg / H.264/H.264 +/H.265 +/mjpeg).
Wählen Sie im Feld Auflösung den Wert für die Ansicht aus (0,03 MP–33 MP).
Die Bitrate wird entsprechend der Stream-Auflösung gewählt (128 Kbps – 20 Mbps).

Aktivieren Sie in der zweiten Zeile das Kontrollkästchen Archiv, wenn Sie die Aufnahmen der Kameras speichern möchten, und füllen Sie alle Felder entsprechend aus.
Die Auswahl im Feld Intensität hängt von der Aufzeichnungsdauer ab: kontinuierliche Aufzeichnung (100 %, 24 Stunden täglich), intensive Bewegung oder geplante Aufzeichnung (zu bestimmten Zeiten und Wochentagen oder nur bei Bewegungserkennung, ca. 30 % der Tageszeit) oder seltene Bewegung (bei Kameras an Orten mit geringem Personenverkehr – die Aufzeichnung nimmt ca. 5 % der Tageszeit in Anspruch).
Geben Sie in den Feldern Stunden und Tage an, über welchen Zeitraum das Archiv gespeichert werden soll.

Intelligente Module erhöhen die Serverlast um 10 bis 30 %. Aktivieren Sie daher die Module, die an Ihrem Standort zum Einsatz kommen.
Wenn die Clients Fernzugriff benötigen, aktivieren Sie dieses Feld und geben Sie die maximale Anzahl gleichzeitig verbundener Clients an.
Die Last hängt von den genutzten Funktionen sowie davon ab, wie oft und wie viele Nutzer die Kameras ansehen. Sie können die Serverlast reduzieren, wenn die Dekodierung ausschließlich auf den Clients erfolgt – aktivieren Sie hierfür dieses Feld. Bitte beachten Sie: In diesem Fall steigt die Belastung der ausgehenden Netzwerkverbindung sowie des Arbeitsspeichers.

WICHTIG: Wenn Sie intelligente Module nur für einige Kameras verwenden oder wenn die Kameras unterschiedliche Stream-Parameter für die Ansicht und die Archivierung nutzen, füllen Sie diese Felder für jede Kameragruppe separat aus, indem Sie auf die Schaltfläche „Kamera hinzufügen" klicken. Dadurch werden die Systemanforderungen präziser berechnet und im Bereich „Ergebnis" automatisch zusammengefasst.

Betrachten wir folgendes Beispiel: Sie verfügen über 20 Kameras an Ihrem Standort, wovon 3 das Modul „Gesichtserkennung" und 5 das Modul „Objekterkennung" nutzen. Alle 8 Kameras verwenden für die Live-Ansicht einen MJPEG-Stream mit 0,36 MP sowie für das Archiv einen H.264-Stream mit 3,7 MP und einer Bitrate von 5 Mbit/s; die Aufzeichnung erfolgt bei intensiver Bewegung rund um die Uhr. Eine weitere Kamera nutzt keine intelligenten Module, zeichnet jedoch kontinuierlich mit einem MJPEG-Stream (2 MP, 15 Bilder pro Sekunde) für die Ansicht auf; für das Archiv kommt ein H.264-Stream mit 6 MP und einer Bitrate von 7 Mbit/s zum Einsatz. Die restlichen 11 Kameras zeichnen bei seltener Bewegung auf, wobei für die Ansicht ein MJPEG-Stream mit 0,36 MP und für das Archiv ein H.264-Stream mit 0,36 MP sowie einer Bitrate von 512 Kbit/s verwendet wird. Die Aufzeichnungen aller Kameras werden 30 Tage lang gespeichert, die Anzahl der gleichzeitig verbundenen Clients beträgt 20. Geben Sie diese Parameter ein:

system_requirements_calculator_de

Daraus ergibt sich folgende Berechnung der Server-Systemanforderungen:

Calculator_result_de

Xeoma unterstützt Hardwarebeschleunigung. Diese kann bei hoher Serverauslastung aktiviert werden.

Prüfen Sie die von unseren Experten empfohlene Auswahl an Grafikkarten.
Die Anleitung zur Konfiguration der Hardware-Dekodierung finden Sie hier.


Sie können den benötigten Speicherplatz und die erforderliche Netzwerk-Eingangsbandbreite selbst berechnen:

Für das MJPEG-Archiv:

Die Dateigröße eines einzelnen JPEG-Bildes ermitteln Sie beispielsweise, indem Sie einen Kamerastream mit der gewünschten Auflösung in Xeoma einbinden und das Modul „In Datei speichern" nutzen. Prüfen Sie dort die durchschnittliche Dateigröße.

Als Richtwert gelten üblicherweise:
HD: 100–120 KByte
Full HD: 200–300 KByte
640×480: 30 KByte
und so weiter.

Alternativ können Sie die Dateigröße im Internet recherchieren.

Um den benötigten Speicherplatz zu berechnen, multiplizieren Sie die Dateigröße mit der gewünschten Bildrate (fps), dann mit 60 (Sekunden in Minuten), erneut mit 60 (Minuten in Stunden), mit der Anzahl der täglichen Aufnahmestunden, mit der Anzahl der Tage und gegebenenfalls Monate. Multiplizieren Sie das Ergebnis schließlich mit der Anzahl der eingesetzten Kameras.

Für das H.264-Archiv:

Hier muss zusätzlich die Bitrate berücksichtigt werden. Beträgt die Bitrate beispielsweise 4 Mbit/s, berechnet sich die Größe einer einminütigen Datei wie folgt:
(4 Mbit/s * 60 Sekunden) / 8 (Umrechnung in Megabyte) = 30 MB pro Minute.
Multiplizieren Sie diesen Wert anschließend mit Minuten, Stunden, Tagen usw. (Speicherdauer des Archivs), um die Gesamtgröße des Archivs für den gewünschten Zeitraum zu erhalten.

Zur Berechnung der Netzwerkgeschwindigkeit multiplizieren Sie die Dateigröße mit der Bildrate (FPS) und anschließend mit 8 (Umrechnung von Bytes in Bits, da die Netzwerkgeschwindigkeit üblicherweise in Mbit/s oder Gbit/s angegeben wird)

Beträgt die Dateigröße eines Einzelbildes 100 KByte bei 10 fps, ergeben sich 10 solcher Bilder pro Sekunde, was 1000 KByte/s oder 8000 Kbit/s entspricht. Multiplizieren Sie diesen Wert mit der Anzahl der geplanten Kameras.


Unsere Tests:

Raspberry Pi 3 – bis zu 11 Full-HD-Kameras (bei verbundenem Client)

1) Nur Server auf dem Raspberry Pi. Clients auf anderen Geräten.

– Vorschau: H.264, 1920×1080 Auflösung, 4 Mbit/s Bitrate
Archiv: identischer Stream (H.264, 1920×1080 Auflösung, 4 Mbit/s Bitrate)

Ergebnis: bis zu 4 solcher Kameras

– Vorschau: MJPEG, 1920×1080 Auflösung, 8 Mbit/s Bitrate
Archiv: identischer Stream (MJPEG, 1920×1080 Auflösung, 8 Mbit/s Bitrate)

Ergebnis: bis zu 10 solcher Kameras. Weitere Kameras würden die Netzwerkkapazität des Raspberry Pi (100 Mbit/s) überschreiten. Für mehr Kameras verwenden Sie bitte einen Micro-PC mit einer Netzwerkkapazität von 1 Gbit/s.

– Vorschau: MJPEG, 1920×1080 Auflösung, 8 Mbit/s Bitrate
Archiv: H.264, 1920×1080 Auflösung, 4 Mbit/s Bitrate

Ergebnis: bis zu 10 solcher Kameras. Weitere Kameras würden die Netzwerkkapazität des Raspberry Pi (100 Mbit/s) überschreiten. Für mehr Kameras verwenden Sie bitte einen Micro-PC mit einer Netzwerkkapazität von 1 Gbit/s.

2) Server und Client auf dem Raspberry Pi.
– Vorschau: H.264, 1920×1080 Auflösung, 4 Mbit/s Bitrate
Archiv: identischer Stream (H.264, 1920×1080 Auflösung, 4 Mbit/s Bitrate)

Ergebnis: bis zu 2 solcher Kameras

– Vorschau: MJPEG, 1920×1080 Auflösung, 8 Mbit/s Bitrate
Archiv: identischer Stream (MJPEG, 1920×1080 Auflösung, 8 Mbit/s Bitrate)

Ergebnis: bis zu 10 solcher Kameras. Weitere Kameras überschreiten die Netzwerkkapazität des Raspberry Pi (100 Mbit/s). Um mehr Kameras anzuschließen, verwenden Sie bitte einen Mini-PC mit einer Netzwerkkapazität von 1 Gbit/s.

– Vorschau: MJPEG, Auflösung 1920×1080, Bitrate 8 Mbit/s
Archiv: H.264, Auflösung 1920×1080, Bitrate 4 Mbit/s

Ergebnis: bis zu 10 solcher Kameras. Weitere Kameras überschreiten die Netzwerkkapazität des Raspberry Pi (100 Mbit/s). Um mehr Kameras anzuschließen, verwenden Sie bitte einen Mini-PC mit einer Netzwerkkapazität von 1 Gbit/s.

Core i7-4770 CPU @ 3,40 GHz:
H.264, 1920×1080, 8M: 14 Kameras, CPU-Auslastung durch Xeoma 43 %, Arbeitsspeichernutzung 433 MB;
H.264, 1920×1080, 2M: 11 Kameras, CPU-Auslastung durch Xeoma 47 %, Arbeitsspeichernutzung 370 MB.

H.264, 1280×720, 8M: 31 Kameras, CPU-Auslastung durch Xeoma 35 %, Arbeitsspeichernutzung 390 MB;
H.264, 1280×720, 2M: 16 Kameras, CPU-Auslastung durch Xeoma 53 %, Arbeitsspeichernutzung 300 MB.

H.264 320×176, 8M: 105 Kameras, CPU-Auslastung durch Xeoma 16 %, Arbeitsspeichernutzung 400 MB;
H.264 320×176, 2M: 85 Kameras, CPU-Auslastung durch Xeoma 20 %, Arbeitsspeichernutzung 420 MB.


CPU- und Speicherauslastung

Xeoma kann die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte nutzen, um die Leistung zu steigern – CUDA-Technologie für NVIDIA-Grafikkarten (ab GeForce-400-Serie (GT 430 oder höher)) und QuickSync-Technologie für Intel-Grafikkarten (Intel Core der 4. Generation (Intel Core i3-4xxx oder höher)). Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung der Hardwarebeschleunigung in Xeoma die neuesten Treiber für die Karte installiert sein müssen.
Aktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung in den Einstellungen des Moduls „Universelle Kamera". Wenn Sie eine Meldung zur Treiberaktualisierung erhalten, verwenden Sie möglicherweise veraltete Treiber oder die Karte wird (aufgrund eines veralteten Chips) nicht unterstützt.

Tipp: Die CPU-Auslastung sinkt erheblich, wenn Sie den MJPEG-Stream für die Anzeige und die Archivierung (oder nur für die Anzeige) verwenden. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie die CPU-Auslastung reduzieren.

Tipp: Die RAM-Auslastung kann stark ansteigen, wenn die Option „Voraufnahme" in „Vorschau und Archiv" verwendet wird. Deaktivieren Sie diese Option, falls die Auslastung für das System zu hoch ist.


HDD-Speicherplatz

Beispielsweise benötigen Sie für eine 7-tägige kontinuierliche Archivierung einer 2-Mpx-Kamera mit 5 fps fast 500 GB freien Festplattenspeicher (ca. 50 GB pro Tag).

Tipp: Reduzieren Sie den HDD-Speicherverbrauch mithilfe des Bewegungsdetektors (wählen Sie im Rechner als Aufzeichnungsart „seltene" oder „intensive" Bewegung), des Zeitplans oder des Tageslichtdetektors (aktiviert die Aufzeichnung bei ausreichendem Licht).

Tipp: Sobald das festgelegte Limit für das Archiv überschritten ist, überschreibt das Xeoma-Archiv die ältesten Daten.


Mindestsystemanforderungen:

Offiziell unterstützte Betriebssysteme:

Windows – Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows 11, jeweils als 64-Bit- und 32-Bit-Version, Windows Server 2008 R2/2012/2016.

Linux – sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Versionen mit XWindows oder Konsole/Server. Verfügbar für Linux auf ARM-Prozessoren (z. B. Raspberry Pi) oder Intel-Prozessoren. Unterstützte Linux-Distributionen:
aktuelle Ubuntu-Versionen (12, 13, 14 und höher),
Debian 7 und höher,
openSUSE 12.2 und höher,
Mint 13 und höher,
CentOS 7 oder höher,
Red Hat Enterprise Linux Version 6 oder höher,
Astra Linux (Version 2.11.3 und höher);
ALT OS (Version 8.2 und höher);
RED OS (Version 7.2 und höher).

Hinweis: Die Soundunterstützung für die Linux-Konsole erfordert libasound2. Um Xeoma unter Linux zu installieren oder auszuführen, entpacken Sie das Archiv xeoma_linux.tgz bitte direkt auf dem Linux-System. Andernfalls ist die Ausführung von chmod a+x xeoma.app erforderlich; danach können Sie Xeoma wie gewohnt starten: ./xeoma.app
Wenn Sie die 32-Bit-Version auf einer 64-Bit-Linux-Distribution installieren (obwohl in diesem Fall der Download der 64-Bit-Version empfohlen wird), müssen Sie eventuell ia32-libs installieren.

Sailfish OS 3.0.3.9 und höher

Mac OS X 64-Bit-Version 10.9 oder höher.

Android – Android OS 5.0 (API LEVEL 10) oder höher, 20 MB freier Arbeitsspeicher, Bildschirmauflösung 450×450 oder höher.

iPhone/iPad – iOS 9 oder höher.

Raspbian veröffentlicht am 29.02.2016 oder später (für Raspberry 2 oder höher).

HarmonyOS 3.0 und höher.

Inoffiziell unterstützte Betriebssysteme:*
Linux Kali (Version 18 und höher);
RancherOS;
Fedora (Version 31 und höher);
Elbrus (Version 1.4.3 und höher);
PCLinuxOs (Version 2018.06 und höher);
elementary OS Linux (Version 5.0 und höher);
Arch Linux Version 2020.10.01;.

*Offiziell unterstützte Betriebssysteme werden vor jeder Veröffentlichung mit Xeoma getestet. Inoffiziell unterstützte Betriebssysteme wurden auf Nutzeranfrage bereits mehrfach erfolgreich mit Xeoma getestet (jedoch nicht vor jeder Veröffentlichung neuer Xeoma-Versionen).

Lesen Sie auch unsere Hardware-Empfehlungen.


Verfügbare Sprachen:

Englisch
Afrikaans
Albanisch
Arabisch
Armenisch
Aserbaidschanisch
Weißrussisch
Bengalisch
Bosnisch
Brasilianisches Portugiesisch
Bretonisch
Bulgarisch
Birmanisch
Katalanisch
Chinesisch (vereinfacht)
Chinesisch (traditionell)
Korsisch
Kroatisch
Tschechisch
Dänisch
Niederländisch
Estnisch
Färöisch
Filipino
Finnisch
Französisch
Galicisch
Georgisch
Deutsch
Griechisch
Gujarati
Hebräisch
Hindi
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Isländisch
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Kannada
Kasachisch
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Malayalam
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Montenegrinisch
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Vietnamesisch
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