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Xeoma: Die Videoüberwachungsplattform, mit der Sie mehr Aufträge gewinnen

Ausschreibungen für große Bau- oder Infrastrukturprojekte enthalten meist detaillierte technische Spezifikationen. Auftraggeber von Großprojekten fordern zunehmend nicht nur eine hohe Kameraleistung, sondern umfassende Systemfunktionen: Archivspeicherung, Videoanalytik, Zutrittskontrolle und die Integration in weitere Sicherheitsinfrastrukturen.

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Wenn Kameras allein nicht ausreichen

Es wird immer schwieriger, ein einzelnes Kameramodell zu finden, das all diese Anforderungen erfüllt. Die meisten Kameras beherrschen eine Sache gut – die Bildaufnahme –, bieten jedoch kaum integrierte Analytikfunktionen. Modelle mit fortschrittlicher On-Board-Intelligenz existieren zwar, sind jedoch selten, teuer, oft schwer zu beschaffen und nur begrenzt verfügbar. Ein gesamtes Projekt auf solchen Modellen aufzubauen, ist finanziell und logistisch selten praktikabel – insbesondere in einem wettbewerbsintensiven Bieterumfeld.

Unternehmen, die ihren Kunden Kameras ohne spezialisierte Software anbieten, riskieren, die Anforderungen an Sicherheit und Analytik nicht zu erfüllen. Die Folge kann der Ausschluss von Großprojekten und öffentlichen Aufträgen sein.

Xeoma schließt diese Lücke und verwandelt ein Kamerasystem von einem passiven Aufzeichnungsgerät in eine vollwertige Sicherheitsmanagement-Plattform. Xeoma bringt professionelle Videoanalytik selbst in gewöhnliche Kameras und ermöglicht eine präzise Konfiguration des Systems gemäß den Anforderungen jeder einzelnen Baustelle. Das Ergebnis: Unternehmen können leistungsfähigere Angebote erstellen, sich um Aufträge mit höheren Anforderungen bewerben und Projekte gewinnen, bei denen Standardkameras schlichtweg nicht ausreichen.

Vollumfängliche Überwachung, auch im Feldeinsatz

Das Baugewerbe unterscheidet sich von den meisten Branchen, in denen Sicherheitssysteme zum Einsatz kommen. Baustellen sind temporär, Crews wechseln die Standorte und die Infrastruktur wird schrittweise aufgebaut. Unter diesen Bedingungen ist Mobilität kein optionales Extra – sie ist eine Kernanforderung.

Xeoma läuft nicht nur auf Standard-Computern, sondern auch auf handgroßen Einplatinencomputern wie dem Raspberry Pi und ähnlichen Geräten. Dies ermöglicht den Einsatz kompakter, leichter Hardware anstelle von sperrigen Servern und verändert grundlegend die Implementierung von Videosicherheitssystemen im Feldeinsatz.

Ein typischer Einsatz an einer temporären Baustelle könnte so aussehen:

  1. das Team trifft vor Ort ein;
  2. schließt einen Mikro-PC an und montiert eine WLAN-Kamera;
  3. das System startet die Videoaufzeichnung und -analyse;
  4. am Ende des Tages wird alles verpackt und zum nächsten Standort verlegt.

Keine komplexe Installation. Keine langwierige Konfiguration. Das gesamte System passt in eine kleine Tasche.

Xeoma läuft zudem auf einer breiten Palette von Betriebssystemen:

  • Windows
  • Linux
  • Android
  • macOS
  • iOS
  • Der Client-Zugriff ist zudem über jeden Webbrowser ohne zusätzliche Installation möglich

Das bedeutet, dass Unternehmen ihre vorhandene Hardware nutzen und ein Überwachungssystem in fast jeder Umgebung schnell in Betrieb nehmen können. Der Einsatz von Open-Source-Linux-Distributionen senkt zudem die Infrastrukturkosten und bietet ein Niveau an Informationssicherheit, das selbst anspruchsvollste Projektvorgaben erfüllt.

Der Zugriff auf Live- und Aufzeichnungsbilder ist ebenso durchdacht: Der Projektleiter prüft den Status per Smartphone, der Bauleiter über einen Laptop und der Sicherheitsbeauftragte des Kunden via Tablet. Die Zugriffsebenen sind vollständig konfigurierbar, sodass keine Berechtigungskonflikte entstehen – selbst bei mehreren gleichzeitig verbundenen Benutzern.

Kosteneffizienz und Energieverbrauch

An temporären, netzfernen oder abgelegenen Standorten ist der Energieverbrauch ebenso entscheidend wie die Funktionalität.

Der Unterschied zwischen einer kompakten Lösung und einem traditionellen Server-Setup kann erheblich sein:

Gerätetyp Stromaufnahme Laufzeit bei einer 100-Ah-Batterie
Einplatinen-Mikrocomputer ~5 W ~200 Stunden
Desktop-PC ~100 W ~10 Stunden

 

Der Unterschied ist besonders deutlich bei Standorten, die mit Batterie- oder Generatorstrom betrieben werden. Ein kompaktes, auf Xeoma basierendes System läuft an einer einfachen USV oder einem Batteriepack vielfach länger als herkömmliche Setups – das senkt die Betriebskosten und macht das Gesamtsystem deutlich resilienter.

Flexibilität als geschäftliche Absicherung

Eine der zentralen Stärken von Xeoma ist die Flexibilität.

Die Plattform ist nicht an einen bestimmten Hardware-Hersteller gebunden und unterstützt eine Vielzahl von Kameras und Geräten. Das bedeutet für Unternehmen: kein proprietäres Produkt, sondern ein echtes Universalwerkzeug.

Für einen Bauleiter bedeutet dies echte Planungssicherheit. Wenn ein Kunde nicht standardisierte Anforderungen stellt – etwa:

  • Gesichtserkennung;
  • Kennzeichenerkennung;
  • Überwachung der Einhaltung von Schutzhelm- und PSA-Vorschriften;
  • eindeutige Besucherzählung und vieles mehr,

ist die Antwort bereits vorhanden – eine einsatzbereite Lösung, die sich reibungslos in jedes bestehende Ökosystem integriert.

Diese Funktionen eröffnen den Zugang zu größeren Kunden und verschaffen Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Auftragsakquise.

Eine Plattform für jedes Großprojekt

Die Flexibilität von Xeoma reicht weit über das Baugewerbe hinaus. Die Software kommt in hunderten Branchen zum Einsatz und deckt alles ab – von klassischer Sicherheit bis hin zu komplexen Machine-Vision-Aufgaben.

Speditions- und Transportunternehmen

Ein herkömmlicher PC hat in einer Lkw-Kabine nichts zu suchen. Ein kompakter Mikrocomputer mit Xeoma hingegen schon – installiert in der Kabine oder im Auflieger und mit Kameras verbunden, kann er:

  • die Kabinenumgebung und die Aufmerksamkeit des Fahrers überwachen;
  • Straßenbedingungen und Vorfälle aufzeichnen;
  • Be- und Entladevorgänge überwachen;
  • die Fracht überwachen, ohne dass ein physischer Zugang erforderlich ist.

Die Vorteile reichen von der Minimierung des Streitrisikos mit Kunden bis hin zur Erhöhung der Sicherheit der gesamten Flotte.

Frachtüberwachung: übermüdeter Lkw-Fahrer

Mietunterkünfte und Firmengebäude

Für Unternehmen, die Mitarbeiter auf Geschäftsreisen unterbringen oder Mietobjekte verwalten, bietet die Videoüberwachung eine praktische Kontrollebene.

Xeoma ermöglicht die Zugangskontrolle zu Objekten, ohne dass der Eigentümer vor Ort sein muss. Kameras und Software-Analysen protokollieren Zu- und Abgänge, überwachen Gemeinschaftsbereiche und lösen bei Unregelmäßigkeiten Alarme aus – das erhöht die Objektsicherheit und schafft klare Transparenz bezüglich der Raumnutzung.

Fazit

Moderne Videoüberwachung ist weit mehr als eine Kamera an der Wand. Sie ist ein aktives Instrument für das Sicherheitsmanagement, die operative Überwachung und den Schutz der Unternehmensreputation.

Xeoma gibt Bauunternehmen und Kleinbetrieben die Flexibilität, spezifische Anforderungen zu erfüllen, schnell an temporären Standorten zu implementieren und die Erwartungen anspruchsvoller Kunden zu erfüllen.

Videoüberwachung ist damit kein reiner Kostenfaktor mehr, sondern eine direkte Investition in neue Aufträge und langfristige geschäftliche Resilienz.

 

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20. März 2026

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